TV-Interview für SWR Marktcheck erneut zum Thema Gewinnspiel-Cold-calls und Inkassoforderungen

Anlass des Beitrags war ein Fall einer 87jährigen Dame, die von der einschlägig berüchtigten Inkassofirma Proinkasso mit Zahlungsforderungen aus Gewinnspieleintragungsverträgen traktiert wurde. Rechtsanwalt Stefan Richter schilderte das typische Vorgehen der Callcenter beim Vertragsschluss und äußerte erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der oft auf zweifelhafte Weise untergeschobenen Verträge. Nach seiner Auffassung ist der weit überwiegende Teil der derzeit durch unerbetene Telefonwerbung angeblich geschlossenen Verträge durchweg unwirksam. Die Betroffenen sollten daher sehr sorgfältig prüfen, bevor sie an dubiose Geldeintreiber wie die Firma Proinkasso zahlen. Diese einschätzung teilt auch der Experte des Antispam e. V. Dariusz Kogut, dem das Geschäftsgebaren der Proinkasso GmbH schon früher negativ aufgefallen war.

SWR-Artikel zur Sendung vom 04.03.2010 „Gewinnspieldienste – Inkassofirmen verdienen kräftig mit“ inklusive Video des Beitrags

TV-Interview für Sat1 Akte 20.10 erneut zum Thema Gewinnspiel-Cold-calls und Lastschriftrückgaben

Rechtsanwalt Stefan Richter schilderte die so genante Kündigungsmasche, die auch in unzähligen Anrufen von Gewinnspielbetrügern in seiner Kanzlei zur Anwendung kam. Er schilderte zudem Drohungen, zu denen sich Callcenteragenten verstiegen, wenn nicht wie gewünscht die Kontodaten für die vermeintliche „Kündigungs“aufnahme herausgerückt wurde.

Mittlerweile hat jemand ein Video des Beitrags auf Youtube veröffentlicht.

Sat1-Artikel zur Sendung vom 09.02.2010 „Hilfe, die haben mein Konto leer geräumt: Was gegen Gewinnspiel-Abzocker wirklich hilft

TV-Interview für Sat1 Akte 20.10 zum Thema Gewinnspiel-Cold-calls und Lastschriftrückgaben

Rechtsanwalt Stefan Richter nahm Stellung zu einem Fall einer älteren Dame, der Gewinnspielanrufer in einem Zeitraum von etwa eineinhalb Jahren sage und schreibe mehr als 14.000 Euro per Lastschrift vom Konto abgebucht hatten. Dabei wurde insbesondere die Rolle der HaSpa beleuchtet, die die Vornahme von Rücklastschriften mehrfach abgelehnt und dabei auf eine angeblich geltende 6-Wochen-Frist verwiesen hatte.

Mittlerweile hat jemand ein Video des Beitrags auf Youtube veröffentlicht.
– youtube –
Sat1-Artikel zur Sendung vom 19.01.2010 „14.000 Euro vom Konto abgeräumt: Die neuen Tricks der Telefon-Haie

Westfalenpost aus Hagen berichtet über Faxspamprozess in Sachen Intertraeder International Enterprise Ltd.

Westfalenpost aus Hagen vom 15.12.2009: "Aufdringliche Werbung gerichtlich gestoppt"

Westfalenpost aus Hagen vom 15.12.2009: "Aufdringliche Werbung gerichtlich gestoppt"Der für die WAZ Mediengruppe tätige Journalist und Gerichtsreporter Helmut Ulrich hatte nach den Hintergründen des Falles geforscht, war dabei auf den Prozessbericht der Kanzlei Richter Berlin gestoßen und hatte um Informationen gebeten. In dem geführten Gespräch wurde daraufhin detailliert die umfangreiche Tarnung insbesondere der Kontaktdaten und die darauf aufbauende, jede Verantwortung leugnende Prozesstaktik des Faxspammers sowie die intensive Zusammenarbeit mit dem eingeschalteten Detektiv und den Mitgliedern des Verbraucherschutzvereins Antispam e. V. bei der Aufdeckung der Tarnungen erläutert und der Fall rechtlich bewertet.

TV-Interview für Akte09 zum Thema illegale Telefonwerbung für dubiose Werbesperrlisten

Rechtsanwalt Stefan Richter nahm Stellung zu einer dem Akte-Team zugespielten Aufnahme eines Werbetelefonats für sog. Werbesperrlisten. Er nahm allgemein Stellung zur Rechtslage, zum zweifelhaften Wert der angebotenen Dienstleistung, sowie zur Möglichkeit, sich gegen diese besonders dreiste Masche zur Wehr zu setzen.

Ein Video der Sendung ist auf youtube veröffentlicht worden.
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