Unerbetene Werbeanrufe im Namen von „Callstop“

Die Kanzlei Richter Berlin ermittelt gegen die mutmaßlichen Veranlasser der Telefonwerbung wegen derartiger Werbehandlungen im Rahmen einer aktuellen rechtlichen Auseinandersetzung.

Zum Zwecke der erleichterten Beweisführung werden Zeugen gesucht, die sachdienliche Angaben machen können. Die Kanzlei Richter Berlin fragt daher:

Wer hat eigene Kenntnis von Tatsachen, die für die Beantwortung folgender Fragen dienlich sein können:

  • Wer ist bzw. war in letzter Zeit betroffen von etwaigen unerbetenen Werbeanrufen für angebliche Spambekämpfung und vermeintlichen Datenschutz im Namen von „Callstop“ und/oder von Personen, die unter ähnlich klingenden Geschäftsbezeichnungen handeln?
  • Wem gegenüber wurde etwa wahrheitswidrig behauptet, es läge eine Einwilligung in die telefonische Kontaktaufnahme gegenüber „Callstop“ vor?
  • Aus welchen Quellen stammen die zur Telefonwerbung der „Callstop“ genutzten Datenbestände?
  • Über welche Telefonanschlüsse werden die Telefonanrufe abgehend geführt?
  • Wer hat die abgehenden Telefonanrufe insbesondere durch eine eingerichtete Fangschaltung identifizieren können?
  • Wer meldet sich bei telefonischen Interessebekundungen gegenüber „Callstop“ mit der Übersendung schriftlicher Unterlagen?
  • Bei wem wurden vom Konto etwa Abbuchungen im Namen von „Callstop“ vorgenommen?
  • Wer war oder ist als (ggf. ehemaliger) Mitarbeiter oder Beauftragter von „Callstop“ mit derartigen Werbe- und/oder Rechtsverfolgungsmaßnahmen beauftragt?