Nur falls es bald still und heimlich verschwinden sollte …

„Informationskreis KernEnergie“ (ein Lobbyistenverband der Kernenergiewirtschaft), zum Thema „Reaktorschnellabschaltung“ auf kernenergie.de:

Erdbebenvorsorge

Deutsche Kernkraftwerke sind auch gegen Einwirkungen aus Erdbeben ausgelegt, was in den Genehmigungsverfahren zu Errichtung und Betrieb nachgewiesen werden muss. Als Bemessungserdbeben für die Sicherheitsauslegung ist das Erdbeben mit der für den Standort größten Intensität anzunehmen, das unter Berücksichtigung einer größeren Umgebung des Standortes (bis etwa 200 km vom Standort) nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auftreten kann. Der Nachweis schließt alle relevanten Bauwerke, Systeme und Komponenten einschließlich der seismischen Instrumentierung ein und soll zeigen, dass die Erdbebeneinwirkungen soweit abgetragen werden können, dass alle Sicherheitsfunktionen, um den Reaktor sicher abzuschalten, im abgeschalteten Zustand zu halten und die Nachwärme abzuführen, erhalten bleiben und eine unzulässige Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umgebung verhütet wird. Der Nachweis wird auch im Rahmen der 10-jährigen umfassenden Sicherheitsüberprüfung auf seine Gültigkeit überprüft.

Kernkraftwerk Fukushima I, Block 1, Inbetriebnahme 1971, „Expected shutdown date: 03.2011“ (Wikipedia unter Verweis auf cjbt.org).

Könnte „klappen“.