Gewinnspielmafia: Haspa zahlt Hans und Gudrun Sch. über 1.000 Euro zurück

Wie die Haspa heute mitteilte, wird sie auch in diesem Fall, bei dem – auf das Treiben der Gewinnspielmafia hindeutende – Lastschriften seit Anfang 2009 zurückgefordert wurden, dem Verlangen der Kanzlei Richter Berlin im Auftrag zweiter Mandanten nachkommen und auch die angefallenen Anwaltskosten übernehmen. Aus reiner Kulanz. Selbstverständlich.

Vorgetragen war allerdings ein Verzug der Bank, der grundsätzlich zum Ersatz der Anwaltskosten im Wege des Schadensersatzes verpflichtet. Nachdem die Kanzlei Richter Berlin den Namen der Zeugin Frau K. und der Bankmitarbeiterin Frau B. benannt hatte, die nach Darstellung der Zeugin auf das Rückbuchungsverlangen der Mandantschaft hin zunächst auf eine angeblich bereits für viele Buchungen verstrichene Frist von 8 Wochen verwiesen haben soll, wollte sich die Haspa um diesen Punkt plötzlich nicht mehr streiten. Sowas aber auch …