Werbefaxe für Radarwarngeräte von „B.O.B Public Relations“

Werbefax für Radarwarner angeblich von

Werbefax für Radarwarner angeblich von Bundesweit gehen seit Jahren unerbetene Werbefaxe ein, in denen von offenbar identitätsverschleierten Absendern für Radarwarngeräten geworben wird.

Die Werbefaxe kamen im Laufe der Jahre scheinbar von immer unterschiedlichen angeblichen Absendern, so zum Beispiel von „American Fax“ aus Road Town, Tortola (2006), „Global Product Marketing Corporation“ aus Victoria, Mahe, Seychellen (2006), „007 Concept Publishing“ aus New York, USA (2007) und „B.O.B. Public Relations“ aus Queensland, Hayman Island (2009).

Die Werbefaxe weisen aber sämtlich eine ähnliche Aufmachung auf und auf Bestellungen meldeten sich stets dieselben Personen mit Bestellbestätigungen bzw. Lieferungen. Die Ermittlungen der Kanzlei Richter Berlin wiesen daher klar auf unseriöse Kaufleute aus dem norddeutschen Moormerland hin.

Die Kanzlei Richter Berlin ermittelt seit längerer Zeit gegen die genannten Personen und hat bereits im Jahre 2006 mehrfach Unterlassungsansprüche gegen die Veranlasser bzw. Profiteure der Faxaussendungen gerichtlich durchgesetzt. Einige Zeit war es dann offenbar ruhiger um die umtriebigen Geschäftsleute aus Moormerland geworden.

Dennoch geht die Belästigung nun ganz offenbar munter weiter, wie ein neuer Fall einer belästigten Mandantin aus Werder (Havel) zeigt.

Angesichts der filmreifen Märchengeschichten, die die Geschäftsleute aus Moormerland durch ihre Oldenburger Anwälte vor Gericht regelmäßig aufzutischen pflegen, ist eine sorgfältige Beweisermittlung und -sicherung in diesen Verfahren unbedingt erforderlich. Hierzu wäre es insbesondere wichtig zu erfahren, wer gegebenenfall noch derartige Werbefaxe unerbeten erhält.

Es werden Meldungen von Personen erbeten, die derartige Werbefaxe erhielten und insbesondere auch von Personen, die auf derartige Werbefaxsendungen geantwortet haben. An wen sind insbesondere Personen unter Bezugnahme auf derartige Werbefaxe mit Bestellbestätigungen bzw. Lieferungen herangetreten?

Bitte senden Sie erhaltene Faxe möglichst als PDF-Scan per E-Mail an die oben genannte E-Mail-Adresse oder per Post an die Kanzlei Richter Berlin und teilen Sie kurz mit, wann Sie die unerbetene Faxaussendung erhalten haben und wer dies bezeugen kann (Name und Anschrift der Person).

 

{form 1}