Freie Universität Berlin: Handel mit Daten von Studierenden

So soll der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2007 280 € eingenommen haben. Im Gegenzug soll ein Datenbestand an die Firma Mc Kinsey gegangen sein, woraufhin die Studierenden Werbebriefe der Consultingfirma erhielten.

Der FU ist das Thema offensichtlich peinlich, nachdem Anfragen von Journalisten an die Pressestelle der Universität gerichtet worden waren. So wurde zunächst jegliche Auskunft zu dem Deal verweigert. Erst nachdem die Journalisten Klage auf Auskunft vor dem Verwaltungsgericht Berlin erhoben, wurden die Informationen mitgeteilt.

Quelle:
Artikel „Die Uni schweigt“ auf taz.de