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Auch diese besonders hohe Schäden verursachende Art krimineller Anrufe sind längst Alltag geworden. Mal als angeblicher Staatsanwalt, als Kripo-Beamter, Amtsgerichtsmitarbeiter oder Notar - stets werden beeindruckende Kulissen für die Gewinnspielzusage aufgebaut. Auch der Name der Kanzlei Richter Berlin bzw. von Rechtsanwalt Stefan Richter soll Zeugenmeldungen zufolge vor einiger Zeit schon missbraucht worden sein. Nach der Kollegin Braun aus Hamburg vor einiger Zeit traf es nun auch den Potsdamer Kollegen Holger ... Mehr ... Montag, 28. November 2011
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Schöne Meldung im Zweiten Deutschen Fernsehen.
Mehr ... Freitag, 9. Oktober 2009
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Das BKA warnt derzeit vor einer Welle von Spam-E-Mails, in denen angebliche Stellenangebote für „Warenagenten“ unterbreitet werden. Tatsächlich handelt es sich bei der Tätigkeit um Beihilfe zu Online-Betrügereien.
Mehr ... Dienstag, 2. Dezember 2008
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Die Kriminalpolizei Esslingen warnt vor betrügerischen Gewinn-Benachrichtigungen bezüglich der "Loteria Primitiva" bzw. der "Seguros Bilbao".
Mehr ... Montag, 10. November 2008
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Mehrere größere Wellen von unerbeten versandten E-Mails für den dubiosen Verein "Essen für Kinder in Not", Hiddenseestr. 2b, in 13189 Berlin schlagen derzeit bundesweit auf.
Mehr ... Montag, 20. Oktober 2008
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Das RBB-Magazin "klartext" vom 29.10.2008 beschäftigt sich mit dem Gebaren des dubiosen Vereins "Essen für Kinder in Not" aus Berlin.
Mehr ... Samstag, 11. Oktober 2008
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Eine Sprit-Spar-Card versucht die Firma FISS – Management AG aus Markkleeberg an den Mann zu bringen. Schaut man sich den Laden und seine Produkte näher an, schrillen alle Alarmglocken.
Mehr ... Samstag, 11. Oktober 2008
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Der Onlinedienst wortfilter.de hat Listen mit den von Kriminellen in Stellenangeboten häufig verwendeten Deckbezeichnungen für die illegale Geldwäschetätigkeit ("Finanzagent") sowie von verwendeten Firmennamen veröffentlicht.
Link: "www.wortfilter warnt vor unseriösen Stellenangeboten" Mehr ... Montag, 15. September 2008
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Eine 47jährige Frau wurde am 22.08.2008 wegen leichtfertiger Geldwäsche durch das Amtsgericht Gießen zu einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 30 Euro verurteilt.
Mehr ... Montag, 15. September 2008
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Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 27.03.2008 festgestellt, dass die ungefragte Umstellung von Telefonanschlüssen (sog. Slamming) eine unzumutbare Belästigung der Verbraucher darstellt.
Mehr ... Sonntag, 14. September 2008
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