21.
Apr
2008

Adressengrabspammer erneut verknackt - Gewerberegisterzentrale zieht vor Gericht den Schwanz ein

Hits

+++ Adressbuchgauner machen immer weiter +++ Spamfaxe bundesweit für ominöse "Gewerberegisterzentrale" verschickt +++ Gegenschlag erneut erfolgreich +++ Spammer zu Unterlassung und Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt +++


02.08.2007 14:40 Uhr
Eingang Werbefax für einen Eintrag in dem Online-Verzeichnis "Gewerberegisterzentrale" bei gewerbetreibendem Mandanten aus Rheine

Werbefax "Gewerberegisterzentrale"20.08.2007 10:06 Uhr
Eingang eines - bis auf die Mandantenadressierung identischen - Werbefaxes für einen Eintrag in dem Online-Verzeichnis "Gewerberegisterzentrale" bei gewerbetreibendem Mandanten aus Poing

29.08.2007 22:27 Uhr
Eingang - bis auf die Mandantenadressierung identischen - Werbefaxes für einen Eintrag in dem Online-Verzeichnis "Gewerberegisterzentrale" bei gewerbetreibender Mandantin aus Hannover

30.08.2007
Mandant aus Poing gibt zu Ermittlungszwecken eine Testbestellung auf, d. h. er unterzeichnet das Werbefax und sendet es zurück;umfangreiche Ermittlungen führen zur Identifizierung der Bürosysteme Rhein-Main Hahl + Heck OHG aus Mainz als Inhaber des Anschlusses, von dem aus die Werbefaxe versandt wurden. Geschäftsführender Gesellschafter dieser Gesellschaft war zum Zeitpunkt der Versendung der bereits für die Werbefaxe der "Handelsregisterzentrale" Verantwortliche Andreas Heck aus Mainz.

26.09.2007
Abmahnung und Schadensersatzforderung an Bürosysteme Rhein-Main Hahl + Heck OHG aus Mainz im Auftrag des Mandanten aus Poing

09.10.2007
Gegenanwalt meldet sich für die Bürosysteme Rhein-Main Hahl + Heck OHG und meint, mit Kinkerlitzchen wie der Forderung nach Vollmachtsurkundenvorlage (selbst eine Blankovollmacht vorgelegt!) und berufsrechtlichem Budenzauber beeindrucken zu können:

"Zunächst bitten wir um die Übermittelung einer Vollmacht Ihres Mandanten.
Unsere Mandanten sind nicht Inhaber bzw. Verwalter der Telefaxnummer (... = die Absendernummer für die Werbefaxe, d. Verf.).
(...)
Auf die weiteren Ausführungen in Ihrem "Standard-Schreiben" möchten wir an dieser Stelle nicht eingehen. (...)
Unsere Mandanten haben Unterlagen vorliegen, wonach Sie potentielle Mandanten im Internet zur Übersendung von Unterlagen auffordern (Allerdings fordere ich öffentlich Zeugen zur Meldung bei mir auf und das werde ich zu Ermittlungszwecken auch weiterhin tun!, d. Verf.). Nach § 43 b BRAO darf Werbung nicht auf die Erteilung eines Auftrags im Einzelfall gerichtet sein."

10.10.2007
Erwiderungsschreiben an Gegenanwalt (fruchtlos)

29.10.2007
Man residiert unauffällig - Gewerbegebiet in der Robert-Koch-Strasse in MainzKlageerhebung vor dem Landgericht Mainz gegen die Bürosysteme Rhein-Main Hahl + Heck OHG sowie auch die geschäftsführenden Gesellschafter Raphael Ha. und Andreas Heck jeweils aus Mainz

05.12.2007
Verteidigungsanzeige des Gegenanwalts

27.12.2007
Gegenanwalt beantragt Fristverlängerung für Klageerwiderung (die kommt dann aber im ganzen Verfahren nicht mehr, d. Verf.)

17.01.2008
Landgericht Mainz bestimmt Verhandlungstermin auf den 12.02.2008

25.01.2008
Eingang Mitteilung des Gegenanwalts, dass er die Beklagten nicht mehr vertrete

12.02.2008
Verhandlungstermin vor dem LG Mainz (keiner der Beklagten erscheint im Termin) es ergeht Versäumnisurteil auf Unterlassung weiterer Faxwerbung, Schadensersatz für außergerichtliche Rechtsverfolgungskosten in Höhe von EUR 651,80 + Zinsen + Verfahrenskosten, das rechtskräftig wird (lange Anreise auf Kosten der Adressbuchgauner - Mainz ist eine schöne Stadt Cool, d. Verf.)

09.03.2008
Zwangsvollstreckungsauftrag wegen der Kosten des Klageverfahrens in Höhe von EUR 651,80 zzgl. Nebenforderungen erteilt

28.03.2008
Zwangsvollstreckungsauftrag wegen der titulierten außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten in Höhe von EUR 651,80 zzgl. Nebenforderungen erfolgreich

02.04.2008
Verfahrenskosten des Klageverfahrens in Höhe von EUR 1.493,90 zzgl. Nebenforderungen festgesetzt

07.04.2008
Beklagten zahlen Verfahrenskosten des Klageverfahrens in Höhe von EUR 1.493,90 zzgl. Nebenforderungen vollständig


KommentarSie sehen: Den Adressbuchgaunern ist beizukommen. Mögen sie und ihre Anwälte tricksen und drohen - meist ist nix dahinter. Entscheidend ist in praktisch allen Fällen die Beweislage. Hier hilft es, wenn Sie die Werbefaxe nicht achtlos wegwerfen, sondern diese aufheben und sich auf Zeugenaufrufe melden. Auch wenn Sie ein solches Formular bereits unterzeichnet und zurückgeschickt haben sollten, ist eine gute Rechtsverteidigung oft noch möglich. Mir liegen mittlerweile gut ein Dutzend Urteile vor, mit denen sich eine Bestellung zu Testzwecken, d. h. zur Ermittlung der Werbefaxversender rechtfertigen lässt. Über die von den Adressgräbergaunern verlangten Kosten derartiger Verzeichniseinträge (die Zahlungsansprüche bestehen ohnehin oft nicht zu Recht) diskutieren die Adressbuchgräber aber ohnehin meist nicht mehr, wenn eine kostenpflichtige Abmahnung wegen Spamunterlassung auf deren Tisch liegt.

Also: Bange machen gilt nicht. Wenn die Gauner Geld von Ihnen wollen, dann zahlen Sie keinesfalls auf unberechtigte Forderungen. Lassen Sie sich jedenfalls erst einmal beraten und schlagen Sie dann gegebenenfalls mit Macht zurück! Wenn Sie solche Faxwerbung bekommen, dann helfen Sie bitte anderen, melden Sie den Spam hier oder beispielsweise bei Antispam und stellen Sie sich so als wertvoller Zeuge anderen Betroffenen zur Verfügung.


Sie erhalten unerwünschte Werbefaxe wie die in diesem Artikel erwähnten? Sie werden von dubiosen Adressverzeichnisbetreibern mit Zahlungsforderungen bedrängt und fühlen sich abgezockt?
Lassen Sie sich durch einen in der Materie erfahrenen Rechtsanwalt beraten!
Die Kanzlei Richter Berlin steht Ihnen in dieser Angelegenheit unter der Rufnummer 030-47475582 gern zur Verfügung.


Share on Myspaceflodjis-web.deVZ Netzwerke

Diesen Artikel auf Ihrer Seite zitieren

Um einen Zitat-Link dieses Artikels zu erzeugen,
bitte nachfolgenden Text in Ihre Seite kopieren.




Preview :


Powered by QuoteThis © 2008

Verwandte Artikel:

Kommentare (2)
1Montag, den 21. April 2008 um 12:00 Uhr
Axel John

Dabei besteht aber auch das Risiko, sich mit einer s.g. "Wegwerf-Firma" anzulegen, die einfach dicht macht, wenn zu viele Klagen auflaufen. Beispiel, die Vertragsfallen aka Routenplaner usw. Da bleibt der Kläger, wenn er Pech hat, auf den gesamten Kosten sitzen und wenn er seinen Titel vollstrecken will, wirft er auch noch gutes Geld schlechtem hinterher.
2Montag, den 21. April 2008 um 16:00 Uhr
RA Richter

Sicher, das Risiko besteht immer. Man muss natürlich stets versuchen, die Hintermänner in Mithaftung zu nehmen. Ich würde nie einem Mandanten raten, ne Limited durch drei Instanzen zu verklagen. Im hiesigen Falle einer OHG gabes aber keinerlei Probleme, wie man sieht. Ich kenn halt meine Pappenheimer. 8)

Kommentar hinzufügen

Ihr Name:
Kommentar:
  Sicherheitscode zur Prüfung. Nur Kleinschreibung. Keine Leerzeichen.
Sicherheitscode-Prüfung:
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
prev
next

Werbefaxe für Erste-Hilfe-Ausrüstung: Aus die Maus

Es dürften wohl mindestens hunderttausende Werbefaxe gewesen sein und sie haben Unzählige genervt. Die Kanzlei Richter hatte auf einen Zeugenaufruf hin eine wahre Flut an Zeugenmeldungen erhalten. Ein umtriebiger Familienclan aus Mölln bekam in den letzten Wochen nun Quittungen für jahrelange ...

Dienstag, 14. Dezember 2010

Abschluss um jeden Preis: Die dreisteten Callcentertricks

An dieser Stelle werden wir einige faule Ausreden der Callcenter dokumentieren, mit denen diese tagtäglich unzählige Bürger über den Tisch zu ziehen....

Montag, 12. Juli 2010

"Deutscher Werbeschutz" mimt die verfolgte Unschuld

Eigentlich sollte, wer nicht nur vom Verbraucherschutz abgemahnt wurde, sondern sich auch strafbewehrt unterwirft und für seinen unerlaubten Werbeterror mittlerweile auch einen Haufen erboster Zeugen am Hals hat, eigentlich etwas weniger auf den Putz hauen. Sollte man meinen....

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Plage des Kleinunternehmertums: Eurowebs Telefondrücker kassieren dreifache Niederlage

Lange hatte es ja gedauert, aber was lange währt, wird manchmal eben doch endlich gut. Die bei vielen Kleingewerbetreibenden und Freiberuflern berüchtigte Firma Euroweb Internet GmbH und ihre Helfershelfer unterlagen nach drei Prozessen wegen eines belästigenden Werbeanrufs in der Kanzlei Richter Berlin aus dem Jahre 2007 nunmehr fast auf ganzer ...

Montag, 12. Oktober 2009

HR-Datendienst: Weiterer anonymer Adressbuch-Faxspammer enttarnt

News image

Ein weiterer Adressbuchschwindler hatte dieser Tage einen von der Kanzlei Richter Berlin für eine Mandantin erwirkten Unterlassungstitel wegen Faxspammings in der Post. Zuvor war nach einer Zeugenmeldung die unter den identitätsverschleiernden Bezeichnungen "HR Datendienst" und "Gewerberegisterzentrale" agierende Versenderin von Telefaxen mit Werbung für Einträge auf der Webseite gewerbeverzeichnis-24.com enttant worden....

Samstag, 25. Juli 2009

GE-Zentrale Ldt.: Adressbuch-Spamming ab sofort deutlich teurer!

News image

Die Adressbuch-Werber von der GE-Zentrale Ltd. knickten nach einer von der Kanzlei Richter Berlin erstrittenen einstweiligen Unterlassungsverfügung des Landgerichts Dessau-Roßlau ein: Strafbewehrte Unterlassungserklärung!...

Donnerstag, 23. Juli 2009

TV-Tipp: RBB-Sendung "klartext" am 29.10.2008 zu dubiosem Verein "Essen für Kinder in Not"

Das RBB-Magazin "klartext" vom 29.10.2008 beschäftigt sich mit dem Gebaren des dubiosen Vereins "Essen für Kinder in Not", der in letzter Zeit durch mehrere Wellen von Spenden-E-Mail-Spam aufgefallen ...

Dienstag, 28. Oktober 2008

Werbefax "Paneuropäisches Finanzforum": Dubiose Stiftung, ominöse Finanz- und Schuldenberater sowie sowie Rechtsanwälte profitieren - Update -

News image

Vor einiger Zeit wurde per Faxspam für eine angebliche Prozessfinanzierung, Kreditangebote sowie Firmeninvestments geworben. Nach vielen Märchen über ukrainische Firmen steht fest: Dahinter stecken ein Finanzberater aus Meiningen, ein dubioses Berliner Firmengeflecht und Berliner ...

Dienstag, 21. Oktober 2008

Was steckt hinter Umfragen wie zum Thema Steuern und Rente vom Wirtschaftsstudio 2007?

Seit etwa einem Jahr grassiert die Umfragen-Seuche in Deutschland. Weil Gerichte immer eindeutiger gegen unerbetene Telefonwerbung urteilen, setzen die spammenden Abzocker verstärkt auf Tarnung. Ein Weg: Meinungsumfrage ...

Dienstag, 7. Oktober 2008

LG Hannover untersagt Server-Tel SMS-Spamming

Nur durch Flucht in die Säumnis konnte Cem Öncan, Direktor der Hannoveraner SMS-Mehrwertdienste-Firma Server-Tel Ltd. & Co KG am 16.09.2008 noch eine verfahrensabschließende Verurteilung durch das Landgericht Hannover verhindern. Mehr ...

Montag, 29. September 2008

Wenn schon rechtswidrig, dann richtig: nachbarschaftspost.com per Cold calls beworben

+++ Computer-Werbeanruf für Abofalle nachbarschaftpost.com +++ Sicherung als Audiofile +++

Dienstag, 2. September 2008

Neue Gewinnanrufe a la Friedrich Müller

27.08.2008 19:10 Uhr:Folgenden Anruf fand eine Mandantin aus Wolfsburg auf ihrem Anrufbeantworter ...

Montag, 1. September 2008

SMS-Abzocker-Firma Server-Tel legt Bauchlandung hin

Die Klagefreudigkeit der Firma Server-Tel Ltd. & Co KG aus Hannover wird mittlerweile zu einem ausgewachsenen Bumerang. Die Firma hatte nicht nur ein SMS-Spamopfer verklagt, sondern auch gegen den Forenbetreiber Antispam e. V. eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Köln wegen Unterlassung der Verbreitung kritischer Äußerungen eines Forennutzers auf www.antispam.de ...

Montag, 1. September 2008

Maulkorbversuch der Spammer-Firma Server-Tel vorerst gescheitert

Das Landgericht Braunschweig hat nach mündlicher Verhandlung am 20.05.2008 einen Antrag der Firma Server-Tel Ltd. & Co KG auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückgewiesen. Gegenstand des Verfahrens war die kritische Berichterstattung eines Spamopfers über die Abzocker-Praktiken der Firma Server-tel im Zusammenhang mit SMS-Spam Mehr ...

Sonntag, 3. August 2008

Boesche-Büttel endgültig aus dem Verkehr gezogen

+++ Callcenteragenten der TMZ Telefonmarketing GmbH aus Dierdorf belästigen Gewerbetreibende aus Berlin mit Telefonwerbung für SKL-Lose +++ Lotterieinnehmer Johann Peter Boesche unterwirft sich strafbewehrt +++ TMZ Telefonmarketing GmbH und Geschäftsfüherin kassieren einstweilige Verfügung und verlieren auch das Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht Koblenz +++ TMZ Telefonmarketing GmbH pleite ...

Freitag, 9. Mai 2008

Doppelte Rolle rückwärts und andere Peinlichkeiten von der Kudamm-Prominenz

+++ Werbe-E-Mail für Abschlussfeier einer "Fotoakademie" und Eröffnungsfeier einer "make-up Artist Schule" eines alteingesessenen Berliner Promi-Fotostudios +++ Tricksereien, Lügen und Uneinsichtigkeitkeiten scheitern vor Gericht +++...

Donnerstag, 24. April 2008

Adressengrabspammer erneut verknackt - Gewerberegisterzentrale zieht vor Gericht den Schwanz ein

News image

+++ Adressbuchgauner machen immer weiter +++ Spamfaxe bundesweit für ominöse "Gewerberegisterzentrale" verschickt +++ Gegenschlag erneut erfolgreich +++ Spammer zu Unterlassung und Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt ...

Montag, 21. April 2008

Ping-SMS "Sofortkontakte" und dreiste Folgewerbung für Premium-SMS-Dienst der Mobileview GmbH

+++ Ping-SMS für Erotik-SMS-Chat +++ Mobilfunknummer betroffen +++ Protest-SMS werden ignoriert +++ Premium-SMS Anbieter: Mobileview AG aus Hamburg +++ Ermittlungen laufen +++...

Freitag, 18. April 2008

Anonymes Spamfax für Buch "Sauberkeit auf der Baustelle": Auftraggeber aus Wiesbaden unterwerfen sich

+++ Werbefax für Ratgeber "Sauberheit auf der Baustelle" +++ Spur ins Ausland war Sackgasse +++ Ermittlungen ergeben: Täter aus Wiesbaden +++...

Dienstag, 26. Februar 2008

Handelsregisterzentrale zu Schadensersatz verurteilt

+++ 12.01.2007 Spamfax im Auftrag eines Online-Branchenverzeichnisses aus Mainz an einen Gewerbetreibenden aus Berlin +++ einstweilige Verfügungen vor dem Landgericht Berlin gegen Faxversender erwirkt +++ Anerkennung der einstweiligen Verfügung als endgültige Regelung erfolgt +++ Spammer zu Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt ...

Dienstag, 22. Januar 2008

Was können wir für Sie tun? - Das Spammen bleiben lassen!

+++ Werbefax für Bauleistungen aus Hamburg +++ Amtsgericht Berlin Mitte lehnt Verfügung ab +++ Landgericht Berlin hebt Entscheidung auf und erlässt einstweilige Verfügung +++...

Montag, 19. November 2007

Freenet an Frechheit nicht mehr zu überbieten

+++ 30.10.2007: Werbeanruf eines Callcenters für Freenet-Telefon- und DSL-Anschluss in meiner Kanzlei in Berlin +++ Freenet notorischer Wiederholungstäter ...

Dienstag, 30. Oktober 2007

Werbefax Kaufanfrage Im- und Export

+++ Spamfax im Auftrag einer Händlerin für Nutzfahrzeuge aus Höchst an einen Gewerbetreibenden aus Berlin +++...

Montag, 1. Oktober 2007

European Shopping Bags: Nicht rumänischer Spammer - deutscher Unternehmer!

diverse Werbefaxe aus 2005 und 2006 +++ Werbeadressat ist hartnäckig und ermittelt +++ auf Abmahnung unterwirft sich deutscher Hintermann +++...

Samstag, 15. September 2007

Spamfax aus Kiel für Infos über Ausschreibungen

Beratungsfirma aus Kiel spammt für Ausschreibungsinformationen gegenüber einem gewerbetreibenden Mandanten aus Neuenhagen...

Mittwoch, 12. September 2007

Fall Industrie-Luftbild erfolgreich abgeschlossen

+++ einstweilige Verfügung erwirkt und als dauerhafte Regelung anerkannt +++

Mittwoch, 1. August 2007

Hintermänner der Faxwerbung Autoankauf W. Baumeister GmbH geben auf

+++ 26.12.2007 Spamfax im Auftrag von Händlern für Nutzfahrzeuge aus Köln bzw. Bonn +++ einstweilige Verfügungen vor den Landgerichten Berlin und vor dem Landgericht Frankfurt/Oder jeweils gegen die Inhaber der beworbenen Kontaktrufnummer und des Absenderanschlusses erwirkt +++ Abgabe von strafbewehrten Unterlassungserklärungen durch alle ermittelten Personen +++...

Freitag, 15. Juni 2007

Verantwortliche für Faxwerbung KFZ-Ankauf Wollweber & Mertens GbR enttarnt

+++ Verantwortlicher zumindest mit einem Täter der Faxwerbung KFZ-Ankauf von "Walter Baumann GmbH" identisch +++...

Freitag, 15. Juni 2007

Handelregisterzentrale zu Schadensersatz verurteilt

+++ 12.01.2007 Spamfax im Auftrag eines Online-Branchenverzeichnisses aus Mainz an einen Gewerbetreibenden aus Berlin +++ einstweilige Verfügungen vor dem Landgericht Berlin gegen Faxversender erwirkt +++ Anerkennung der einstweiligen Verfügung als endgültige Regelung erfolgt +++ Spammer zu Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt +++...

Freitag, 15. Juni 2007

Enttarnter Faxspammer Manfred M. aus Mönchengladbach schäumt vor Wut

+++ Werbefax vom 09.12.2006 +++ einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Berlin gegen deutschen Geschäftsführer der profitierenden britischen Limited und gegen die Inhaberin des Absenderanschlusses erwirkt +++ Spammer wütet +++...

Donnerstag, 14. Juni 2007

Payback - Datenchaos und eine schnelle Einsicht

Die Loyalty Partners GmbH, Betreiberin des "Payback"-Programmes unterwarf sich gegenüber einer Mandantin wegen unerwünschter Werbung per E-Mail....

Dienstag, 12. Juni 2007

Werbefax HM Nutzfahrzeuge Nürnberg

+++ 07.07.2007 Spamfax einer Händlerin für Nutzfahrzeuge aus Nürnberg an einen Gewerbetreibenden aus Berlin +++...

Samstag, 11. November 2006