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Das Landgericht Hanau hat auf Klage des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen die berüchtigte Firma Online Service Limited verurteilt, Auskunft über erzielte Umsätze und Kosten bezüglich diverser Abzockseiten zu erteilen, um eine Gewinnabschöpfung zu ermöglichen.
Mehr ... Freitag, 12. Dezember 2008
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Obwohl ich eindringlich davor warne, mit selbstverfassten Schreiben ohne den erforderlichen Erfahrungshintergrund an solche ausgefuchsten Abzocker wie die Firma Content Services Limited heranzutreten, erreichen mich immer wieder Hinweise, dass bedrängte Internetnutzer auf Kulanz oder Erfolg mit hohlen Drohungen gegenüber den Abzockern hoffen. Häufig mit fatalen ... Mehr ... Donnerstag, 11. Dezember 2008
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Ein weiterer Akteur im schmutzigen Spiel der Nutzlosindustrie ist auf dem Spielfeld: Unter www.grosshandelsangebote.de werden so sagenhafte Angebote gesammelt wie "100 Weihnachtstüten 1,00 Euro", "Brautkleider 49,00 Euro" oder "Naschstangen für Hunde 40 teilig 0,85 Euro".... Mehr ... Mittwoch, 3. Dezember 2008
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Auf dem Abzockportal mega-downloads.net ist seit nunmehr statt der Blue Byte FZE die Firma Load House FZE eingetragen.
Mehr ... Mittwoch, 3. Dezember 2008
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Die kürzliche Warnung der Kanzlei Richter Berlin erfolgte nicht ohne Grund: Mittlerweile häufen sich hier die Beschwerden von Mandanten, die sich zweifelhaften Forderungen der Content Services Ltd. ausgesetzt sehen. Mit im Boot ein alter Bekannter aus dem Umfeld der Nutzlosbranche: Rechtsanwalt Olaf Tank.... Mehr ... Freitag, 7. November 2008
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Sex sells, dachten sich ganz offenbar die Betreiber von www.unsere-nackte-pyjamaparty.net. Natürlich beteuern die 4 blonden jungen Damen im Anfütter-Video permanent, dass ihnen ja so heiss ist ...
Mehr ... Donnerstag, 6. November 2008
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Übrigens diese Madame Katja Günther schimpft sich Rechtsanwältin (unter anderem auch für Internetrecht) und verstößt auf Ihrer Webseite "http://www.kglaw.de/ selbst gegen geltenes Recht.
Denn der Gesetzgeber schreibt vor, dass Gewerbetreibende (auch eine Kanzlei)auf Ihrer Webseite mindestens eine gültige Telefonnummer und eine e-Mail-Adresse stehen haben müssen.
Ein weiterer Grund besagter Dame mittels Anzeigen das Leben etwas zu versüßen (ironie).
Was mich eigentlich in diesem Zusammenhang viel mehr wundert, ist die Tatsache, das zum Beispiel Firmen (Adobe, Google usw.) deren Updates eigentlich kostenlos sind hier nicht mit ins Boot gegen diese Abzocker geholt werden.
Ich kann mir doch auch nicht einfach Produkte anderer Firmen nehmen und dann verkaufen. Und das auch noch ohne Zustimmung dieser Firmen.
Im übertragenen Sinn ist das Diebstahl und Hellerei...jedenfalls nach meinem Rechtsemfinden.
Ich bin durch diverse Umleitungen z.B. wegen eines Updates für den Adobe Flashplayer in einem blöden Moment so auf diese Betrüger reingefallen. Bekomme in regelmässigen Abständen e-Mails (die ich schon gar nicht mehr öffne) und werde einzig auf einen gerichtlichen Mahnbescheid reagieren...natürlich mit einem Widerspruch gegen diesen.
Aber da die diversen Staatsanwaltschaften fleissig gegen diese Betrüger sammeln, sollte man ihnen auf allen erdenklichen Wegen (eben auch durch direkte Anzeigen und mit Hilfe der einzelnen Rechteinhaber/Firmen der jeweils gedownloadeten Produkte) behilflich sein.
Banken können zwar Konten sperren...aber was bringts? Hingegen können die zahlreichen Unternehmen der jeweiligen Software/Produkte, bei sich häufenden Beschwerden, ganz andere Geschütze auffahren.
Betroffene sollten also mehrere WEge gehen um diesen Betrügern das Handwerk zu legen.
staatsanwaltschaft stellt verfahren ein