Adressbuchschwindel


Achtung: Empfohlenes Vorgehen für Opfer von Adressbuchschwindel:


1. Lassen Sie sich nicht von unberechtigten Rechnungen Mahnungen, Inkassobüro- oder Anwaltsschreiben verrückt machen.
2. Nehmen Sie keinerlei (weiteren) Kontakt mit dem Gegner auf! Jede unbedachte Äußerung kann Ihre Verteidigungschancen zunichte machen.
3. Sammeln Sie sorgfältig alle Unterlagen, d. h. das übersandte Werbefax oder den Werbebrief, eventuelle Sendebelege, eventuelle Rechnungen und jeglichen weiteren Schriftverkehr. Sortieren Sie diese bei größerem Umfang bitte datumsmäßig vor.
4. Holen Sie umgehend eine qualifizierte Beratung bei einem Anwalt Ihres Vertrauens mit Erfahrung im Bereich belästigender Werbesendungen, insbesondere im Bereich des Adresbuchschwindels ein!

StA Potsdam: Betrugsanklage gegen Hintermann von bundessterberegister.de

Die Adressbuchschwindelmasche funktioniert doch seit Jahren wunderbar, dachte sich offenbar auch der Gebrauchtwagenhändler Stephan M. aus Groß Kreutz (Potsdam-Mittelmark) und schuf mal eben das "Bundessterberegister". Nun steht er wegen besonders schweren Betruges unter Anklage. Mehr ...

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Gewerberegisterzentrale/HR-Datendienst: Gegenschlag gegen Adressbuch-Spammer

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Ein weiterer Adressbuchschwindler mit unverbesserlicher Neigung zum Massenfaxen wurde durch Ermittlungen der Kanzlei Richter Berlin enttarnt. Hinter den auf Werbefaxen auftauchenden Bezeichnungen "HR Datendienst" und "Gewerberegisterzentrale" verbirgt sich offenbar die Betreiberin der Webseite gewerbeverzeichnis-24.com Desiree Kürschner aus Bürstadt.... Mehr ...

Samstag, 25. Juli 2009

GE-Zentrale Ldt.: Niederlage nach Fax-Spamming

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Der GE-Zentrale Ltd. (gewerbeeintrag-zentrale.de) und ihrem Director Tanomand wurde per einstweiliger Verfügung untersagt, weiterhin unerbeten Werbefaxe an einen Mandanten der Kanzlei Richter Berlin aus Wolfen zu richten. Nun gaben sie auf. Mehr ...

Donnerstag, 23. Juli 2009

Zeugenaufruf: Adressbuchgauner-Fax "Gewerbezentrale"

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Die Kanzlei Richter Berlin sucht Zeugen, die Angaben zu den Hintermännern der Werbefaxaussendung "Gewerbezentrale Register für Industrie, Handel und Gewerbe" machen können. Mehr ...

Sonntag, 28. Juni 2009

AG Wiesbaden: Kein Entgeltanspruch nach Anfechtung täuschend aufgemachter Adressengrab-Offerte

Das Amtsgericht Wiesbaden wies eine Klage der DPM Presse- u. Medienverlag GmbH ab, die unter der Geschäftsbezeichnung "Deutsches Gewerbeverzeichnis für Industrie, Handel und Gewerbe" Vertragsangebote in täuschender Aufmachung verschickt. Mehr ...

Mittwoch, 5. November 2008

StA München I: Rückgewinnungshilfeverfahren gegen mutmaßlichen Adressbuchbetrüger Richard Mayerhofer

Die Staatsanwaltschaft München I führt derzeit im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen gewerbsmäßigen Betruges durch rechnungsähnlich gestaltete Schreiben ein Rückgewinnungshilfeverfahren gegen den Geschäftsführer der HKI s.r.o. & Co. KEG Herrn Richard Mayerhofer zugunsten der Opfer ... Mehr ...

Dienstag, 4. November 2008

AG Erding: Unwirksame Vertragslaufzeitklausel in Adressbuch-Bestellformular

Das Amtsgericht Erding entschied in einem Verfahren gegen die DPM Presse- und Medienverlag GmbH, dass durch die Klausel "Datensätze gelten für ein Jahr" keine Vertragslaufzeit von einem Jahr vereinbart ist. Mehr ...

Montag, 3. November 2008

TV-Tipp: 02.06.2008 20:15 RBB-Magazin WAS! zu Adressbuchschwindlern

Die Sendung berichtet über die Machenschaften der Adressbuchgaunerbranche, die mittlerweile bundesweit erheblichen Schaden anrichtet. Mehr... Mehr ...

Donnerstag, 29. Mai 2008

Spiess umgedreht: Spammende Adressbuchgauner erfolgreich auf Unterlassung verklagt

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+++ Adressbuchgauner machen immer weiter +++ Spamfaxe bundesweit für ominöse "Gewerberegisterzentrale" verschickt +++ Gegenschlag erneut erfolgreich +++ Spammer zu Unterlassung und Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt +++ Mehr... Mehr ...

Montag, 21. April 2008