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LG Berlin: Initiatorin eines Strukturvertriebs haftet für Spam ihrer Vertriebspartner
Das Landgericht Berlin hat eine einstweilige Verfügung gegen eine Herstellerin von Nahrungsergänzungsmitteln erlassen, die diese per von ihr kontrolliertem Strukturvertrieb abzusetzen suchte.BGH: Kaltaquiseanrufe auch gegenüber Gewerbetreibenden in der Regel unzulässig
Bundesgerichtshof bekräftigt Rechtsprechung zu Telefonwerbung +++ zu vermutendes Einverständnis nicht wegen bloßer Sachbezogenheit der Werbung oder tatsächlich vom Werbeadressaten geäußertem ProduktinteresseHandelregisterzentrale zu Schadensersatz verurteilt
+++ 12.01.2007 Spamfax im Auftrag eines Online-Branchenverzeichnisses aus Mainz an einen Gewerbetreibenden aus Berlin +++ einstweilige Verfügungen vor dem Landgericht Berlin gegen Faxversender erwirkt +++ Anerkennung der einstweiligen Verfügung als endgültige Regelung erfolgt +++ Spammer zu Schadensersatz wegen Rechtsanwaltskosten der Spamabwehr verurteilt +++Seite 10 von 10

